» Windows XP auf dem HP 6510b (SATA-Problem)
Da Virtualbox noch nicht alle USB-Geräte vollständig unterstützt (einige Massenspeichergeräte sind beispielsweise betroffen), habe ich mich entschieden Windows per Dualboot zu installieren. Windows Vista ist mir zu überladen, ausserdem habe ich es schon in einer virtuellen Maschine installiert. Ausserdem möchte man ja doch ab und zu mal ein paar Games zocken. Ext2 IFS habe ich ausserdem damals unter Windows Vista nicht zum laufen bekommen. (Warscheinlich habe ich mich zu dumm angestellt :-) ). Also musste Windows XP drauf.Aber da war ja noch das alte Problem mit der SATA-Festplatte. Windows XP erkennt leider die Festplatte bei der Installation nicht. Letztens habe ich aber durch Zufall herausgefunden, dass man zur Lösung einfach nur im Bios die Option "native SATA support" deaktivieren muss. Schon erkennt Windows die Festplatte korrekt. Warscheinlich wird diese Auswahlmöglichkeit im BIOS auch bei anderen HP-Notebooks vorhanden sein. Feedback ist gewünscht ;-)
Software , Hardware | 03.07.2008 | 146 Wörter
» Windows mit VirtualBox unter Ubuntu
Nach einiger Zeit in der ich arbeitsbedingt Windows Vista parallel zu Ubuntu auf meinen Laptop installiert habe, bin ich nun (wieder) bei einer Virtualisierungslösung gelandet.Besonders interessant war der Seamless-Modus von Virtualbox. Hier ist das Betriebssystem nicht auf ein Fenster beschränkt, sondern alle Programme verhalten sich fast genauso wie native Programme auf der Ubuntu-Oberfläche. Selbst Copy and Paste funktioniert nach meinen Test anstandslos. Der Datenaustausch lässt sich über Netzwerkfreigaben regeln.
Sehr überrascht war ich ausserdem über die Geschwindigkeit. Zugeteilt habe ich rund 1 GB Ramspeicher und die Programme reagieren sehr direkt auf meine Eingaben.
Für Ubuntu gibt es fertige Deb-Pakete zur Installation. Das macht die Einrichtung sehr komfortabel. Jedoch musste ich meinen Account manuell zur Gruppe vboxusershinzufügen.
Erreichbar ist diese Einstellungsmöglichkeit über
System -> Administration -> Users and GroupsKleiner Tipp: In Verbindung mit Alltray ist das ganze sehr komfortabel zu nutzen.
[1] VirtualBox Homepage
Linux , Software | 28.06.2008 | 145 Wörter
» Alltray unter Ubuntu
Alltray ist ein sehr komfortables Tool für Linux, mit dem man Fenster, die man nicht ständig braucht oder unnötig Platz wegnehmen in die Notification-Area verbannen kann.Installiert wird das Programm per
sudo aptititude install alltrayAnschliessend findet man es unter
Applications -> Accessoirs -> Alltray
Hat man einmal das Tool gestartet verwandelt sich der Cursor in ein Kreuz. Nun wählt man nur noch das Fenster aus was in der Notification-Area landen soll und fertig ist ;-)
Das Ganze wirkt auf mich relativ ausgreift und funktioniert ausgesprochen gut bisher.
[1] Alltray Homepage
Linux , Software | 23.06.2008 | 90 Wörter
» Bookmarks überall mit der Foxmarks für Firefox
Nachdem ich mich zig mal darüber geärgert habe, dass mir im Uni-Pool meine Bookmarks fehlen - habe ich mich nach Möglichkeiten umgeschaut die Lage zu verbessern. Für Opera gibt es diese Möglichkeit bereits (mit vielen Möglichkeiten darüber hinaus), aber ich habe verschiedene andere Gründe Firefox zu nutzen ;-)Als erstes bin ich auf Google Browser Sync gestossen, dass sehr viele Möglichkeiten bietet und super-komfortabel ist, aber leider nicht mehr weiterentwickelt wird. Es ist deshalb auch nicht für Firefox 3 verfügbar (das übrigens gestern erschienen ist *TARAA*)
Danach wurde in verschiedenen Foren auf eine Entwicklung von Mozilla selbst verwiesen. Der Name des Projektes ist Weave. Soll ungefähr das bietet was die Google Browser Sync Extension im peto hat, aber es befindet sich noch in einer sehr frühen Phase. Also für mich noch keine Alternative.
Dann stiess ich auf Foxmarks, dass zwar "nur" auf die Bookmark-Speicherung auf einem Server beschränkt ist, aber das würde mir ja auch vollkommen reichen. Sehr schön ist auch die Möglichkeit die Bookmarks auf seinem eigenen Server zu speichern - was ich dann auch prompt gemacht habe :-D
Es ist auch überhaupt nicht schwer. Man lege sich eine Datei auf dem Server an(irgendeine leere), gebe ihr einen Namen wie z.b
myfoxmarks.jsonund macht weiter mit der Konfiguration der Extension.
Nachdem man das Tool installiert hat kann man über
TOOLS -> FOXMARKS -> SETTINGSdie Einstellungen vornehmen. Unter Account muss man seine ftp-Zugangsdaten(Anmeldungsname und Passwort) angeben.
Danach klickt man in der oberen Schaltfläche auf "ADVANCED" und aktiviert "USE YOUR OWN SERVER" und gibt dort die Addresse zur angelegten Datei an.Zum Beispiel
ftp://dein_server.de/foxmarks.jsonHat man dies erledigt klickt man noch auf Upload und die Bookmarks werden auf den Server geladen. (Es kann allerdings sein, dass das beim ersten Mal nicht funktioniert. Einfach mal Firefox neu starten und nochmal probieren)
Danach werden die Bookmarks komfortabel synchronisiert.
[1] Foxmark Downloadseite
Software , Linux | 18.06.2008 | 320 Wörter
» Big Buck Bunny ist fertig!
Der mit dem Open Source Werkzeug Blender erstellten Film Big Buck Bunny steht ab sofort zum Download. Der gesamte Film ist circa 8 Minuten lang - aber einen Download unbedingt wert - einfach nur um zu sehen, was mit freier Software möglich ist ;-)P.S. So nun habe ich mir den Film auch angeschaut. Schade, dass er so kurz ist - ich habe mich aber trotzdem köstlich amüsiert. :-)

Video , Linux , Software | 30.05.2008 | 66 Wörter
» AcetoneISO2: Images unter Linux einbinden
In einem älteren Beitrag befasste ich mich damit, wie man eine IMG-Datei unter Ubuntu sinnvoll nutzen kann. Dafür musste man erst das gegebene Format in ein ISO-Format umwandeln und konnte es dann einbinden.Mit AcetoneISO2 ist das um einiges einfacher und es bietet über diese Funktionalität hinaus noch einiges mehr an Möglichkeiten(die ich selber noch nicht erforscht habe ;-) )
Die für mich wichtigste Fähigkeit des Programms ist es, Image-Dateien, egal welches Format, direkt mounten zu können. Weite Features(von der Projekt-Homepage)
- Mount automatically ISO, MDF, NRG, BIN, NRG without the need to insert admin password!
- A nice display which shows current images mounted and possibility to click on it to quickly reopen mounted image
- Convert 2 ISO all image types:
*.bin *.mdf *.nrg *.img *.daa *.dmg *.cdi *.b5i *.bwi *.pdi and much more
- Extract images content to a folder:
*.bin *.mdf *.nrg *.img *.daa *.dmg *.cdi *.b5i *.bwi *.pdi and much more
- Play a DVD Movie Image with Kaffeine / VLC / SMplayer with auto-cover download from Amazon
- Generate an ISO from a Folder or CD/DVD
- Check MD5 file of an image and/or generate it to a text file
- Encrypt / Decrypt an image
- Split / Merge image in X megabyte
- Compress with High Ratio an image in 7z format
- Rip a PSX cd to *.bin to make it work with epsxe/psx emulators
- Restore a lost CUE file of *.bin *.img
- Convert Mac OS *.dmg to a mountable image
- El-Torito support to create ISO bootable Cd
- Mount an image in a specified folder from the user
- Supports UDF ISO filesystem images
- Create a database of images to manage big collections
- Extract the Boot Image file of a CD/DVD or ISO
- Backup a CD-Audio to a *.bin image
- Service Menu for Konqueror and D3lphin
- Complete localization for English, Italian, French, Spanish, Polish and much more!
- Quick and simple utility to Rip a DVD to Xvid AVI
- Quick and simple utility to convert a generic video (avi, mpeg, mov, wmv, asf) to Xvid AVI
- Quick and simple utility to convert a FLV video to AVI
- Utility to download videos from Youtube!
Spricht erstmal für sich ;-)
[1] AcetoneISO-Homepage
Linux , Software | 24.05.2008 | 360 Wörter
» HP 22 Zoll TFT w2207 unter Ubuntu Hardy mit Intel X3100
Vor 2 Tagen ist mein neuer Monitor eingetroffen - und ich bin durchaus begeistert. ;-) Das liegt zum Einen daran, dass die 14 Zoll meines Notebooks nun nicht wirklich gross sind und zum Anderen ist die Qualität des Monitors doch sehr überraschend gut ;-)Erstanden habe ich den HP w2207 für 179 Euro bei Ebay(gebraucht), der Zustand war aber wie neu und der Kauf hat sich durchaus gelohnt (ca.260 Euro Neupreis)
Erster Eindruck
Der Monitor an sich hat genau die richtige Grösse für meine Bedürfnisse, das "Glossy"-Display ist für mich akzeptabel, da ich den Monitor höchstwarscheinlich nur in geschlossenen Räumen nutzen werde ;-)
Ausserdem ist das Display nicht so spiegelnd wie ich erwartet habe, fällt also praktisch im normalen Gebrauch nicht negativ auf. Gleichzeitig wirken die Farben um einiges strahlender als bei meinem matten Display.
Beim Antesten von Spielen zeigte sich ausserdem, dass die Auflösung sehr schön runterskaliert wird, das Bild also kaum verschwimmt, wenn man eine niedrigere Auflösung wählt.
Nutzung
Da ich nur mein HP 6510b Notebook habe und keinen weiteren Rechner, dient der Monitor als Displayvergrösserung, da das Arbeiten bei 14" mit der Zeit doch schwer fällt und der Übersicht nicht gerade dienlich ist.
Allgemeines Szenario ist, dass ich mit dem Notebook von der UNI komme, den Monitor an den VGA-Ausgang anschliesse und das Bild direkt auf den Bildschirm geworfen wird, wobei das Display des 6510b zugeklappt wird.
Unter Ubuntu Hardy muss man das noch manuell einstellen - mehr dazu unter Konfiguration. ;-)
Der Monitor hat noch ein interessantes Feature: die Pivot-Funktion. Das heisst: Man kann den Monitor drehen, um so den Formfaktor von 1680x1050 in 1050x1680 ändern zu können. Sehr praktisch für das Bearbeiten von Texten ,Bildbearbeitung und beim Coden.
Wie intensiv ich das letztendlich nutzen werde, kann ich natürlich jetzt noch nicht sagen.
Konfiguration
Bei der ersten Einrichtung des Monitors gab es einen kleinen Haken:
Zwar liess sich der Monitor über System -> Preferences -> Screen Resolution problemlos ansprechen, aber die Breitbild-Auflösung von 1600x1050 konnte nicht angewählt werden. Nach einem kurzen Blick auf ubuntuusers.de liess sich schnell eine Lösung finden, und die geht so:
per aptitude das Paket 915resolution installieren:
sudo aptitude install 915resolutionDann mit
sudo 915resolution -lalle möglichen Modi auflisten lassen, und sich die Kennung einer nicht benötigten Auflösung merken (z.B. 5a) und diese mittels
sudo 915resolution 5a 1600 1050überschreiben. Danach einfach den XServer neustarten(oder auch den Rechner - wie man will) steht die neue Auflösung in den Einstellungen zur Verfügung.
Wie in "Nutzung" angesprochen soll das Display direkt beim Einstöpseln in der richtigen Auflösung angesprochen werden. Ich werde dazu in den nächsten Tagen, 2 kleine Skripte bauen, die xrandr nutzen und folgendes realisieren sollen:
1)Per Klick wird das Notebook-Display deaktiviert und die Ausgabe erfolgt allein auf dem Monitor in der bestmöglichen Auflösung
2)Der Switch zwischen den Formfaktoren, wenn ich das Pivot-Feature nutzen möchte. ;-)
das wars (erstmal) :-P
Nachtrag
Irrtümlich behauptete ich, dass das Plug and Play bezüglich der optimalen Auflösung nicht funktioniere - damit lag ich wohl falsch. Unter Ubuntu Hardy wird genau das von mir gewünschte Verhalten an den Tag gelegt. So kann ich den Monitor anschliessen und das Bild wird in der richtigen Auflösung angezeigt. Gleichzeitig wird der andere Notebook-Bildschirm deaktiviert wenn ich ihn zuklappe ;-)
[1] Ausführlicher Test des HP W2207
[2] Anleitung für Breitbild mit Intel-Grafikkarten unter Ubuntu